Donnerstag, 07. August 2008
Unterrichtsstörungen als kommunikativer Akt
Die meisten Unterrichtstörungen enthalten eine implizite Mitteilung an LehrerInnen oder MitschülerInnen,, z.B. dass der Schüler oder die Schülerin
den Unterricht langweilig und uninteressant findet,Siehe dazu Maßnahmen der LehrerInnen bei Unterrichtsstörungen
im Augenblick ganz andere Probleme hat
auf ganz andere Art lernen möchte
Angst hat, sich bedroht fühlt (Versagensangst)
mehr Aufmerksamkeit haben möchte (Zuwendungs- oder Anschlussbedürfnis)
sich ungerecht behandelt fühlt
sich hilflos und unterlegen fühlt
wissen möchte, wo bei diesem Lehrer die Grenzen sind
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